Unsere Eindrücke vom Viel-Falter-Projekt

 

V   Viele Falter haben wir bereits gesehen.

   Ich habe bei unserem Projekt vieles gelernt.

  Endlich ist der „Braune Bär“ in unserem Aerarium geschlüpft.

L   Leider hat bei unseren Erhebungen oft die Sonne gefehlt.

F   Fachleute von Natopia und Hermann Mair haben uns Interessantes erzählt.

  Alle sind mit vollem Eifer dabei.

L   Lustig wird es im Schmetterlingshaus, aber Ruhe ist angesagt!

T   Tierisch spannend sind unsere Züchtungen.

E   Ebenfalls finden wir das GANZE Viel-Falter-Projekt interessant.

  Rüdisser Johannes, hat alles super organisiert! Danke!

                          


           

Victorias Eindrücke von den Workshops:

 

Bei den Workshops lernten wir viel Neues über Insekten, am meisten aber über die Schmetterlinge. Wir spielten im Schulgebäude oder auch im Freien lustige und hilfreiche Spiele je nach Witterung.

Beim zweiten Workshop unternahmen wir draußen eine Entdeckungsreise. Dabei fingen wir mit dem Kescher verschiedene Tiere und betrachteten sie dann in Becherlupen. Bei Spielen und in Gesprächen erfuhren und entdeckten wir die Namen und den Lebensraum der buntschimmernden, fliegenden und interessanten Wesen auf spielerische Art und Weise näher. Die Workshops waren für mich sehr interessant und informativ. Ich hoffe, dass wir dieses Wissen auf gute Weise gebrauchen können.

 

Unsere Eindrücke und Erfahrungen als Lehrpersonen mit dem Projekt:

 

Aus uns wurden dank der Hilfe von kompetenten Fachleuten von Natopia richtige Schmetterlingsexperten!

Wir versuchten trotz der widrigen Wetterverhältnisse einmal wöchentlich eine Erhebung durchzuführen. Einzelne Kinder wollen noch selbstständig Erhebungen in den Ferien durchführen.

Weil das Wetter nicht immer mitspielte, konzentrierten wir uns auf die Züchtung verschiedener Schmetterlinge. So konnten wir einen „Braunen Bär“, viele, viele „Kleine Füchse“, „Widderchen“ und sogar „Tagpfauenaugen“ bei ihrer Entwicklung beobachten.

Was wird wohl aus den „goldene Puppen“ schlüpfen? Für jedes Kind war es ein Erlebnis selber einen Schmetterling in die Freiheit zu entlassen. Leider mussten wir auch die Erfahrung machen, dass Stress beim Schlüpfen eines Schmetterlings nicht zur Vollendung führt.

Ganz interessant waren die vielen, roten Tropfen, die die „Kleinen Füchse“ beim Trocknen ihrer Flügel hinterließen. Unglaublich gestresst fühlte sich die zweite Bärenraupe, als sie „ihr“ Aerarium plötzlich mit vielen anderen Schmetterlingen teilen musste. Daraufhin zog sie es vor, sich geschützt einzuspinnen.

Ach ja, Raupen können ganz schön viel „Dreck“ hinterlassen!

Durch das Züchten und Beobachten wurde das Interesse von allen Schülern geweckt. Einige haben zuhause mit einer eigenen Züchtung begonnen und berichten darüber. Sie konnten auch das Interesse der Eltern gewinnen.

Unsere Schüler gehen nun mit offeneren Augen durch die Natur! Einmal brachten sie sogar eine „Weiße Tigermotte“ in die Schule.

Letztendlich sind wir begeistert von diesem Projekt.

Von den Eltern erhalten wir positive Feedbacks und wir werden sicherlich im Herbst nach Möglichkeit weitermachen.

VS-Innervillgraten mit den Lehrpersonen Walder Helene, Goller Angelika und Trojer Maria-Luise.